Abtei Sainte-Marie de Fontfroide – ein Bollwerk gegen die Ketzerei

Das Kloster Fontfroide – Schauplatz meines Historischen Romans „Rixende“ – liegt 14 km südwestlich von Narbonne – in einer absolut einsamen, idyllischen Landschaft.

“ … Schon immer hat man diesen Ort Fons frigidus – kalte Quelle – genannt, und das Vorhandensein des Wassers hat auch die Lage der Gebäude bestimmt. Seht her, Bruder Fulco, diese Quelle fließt sowohl hier im Kreuzgang als auch im Brunnenhaus, sie treibt die Mühle an und speist die Fischteiche. Das Kloster ist nach dem strengen Ordensgesetz der Zisterzienser angelegt und weist jedem Angehörigen unserer Gemeinschaft seinen Platz zu. Die domus conversi bewegen sich ausschließlich in dem Teil der Klosteranlage, der auch der Welt geöffnet ist. Damit ist gewährleistet, dass die Mönche in ihrer Kontemplation nicht gestört werden. Schweigen, Beten, Handarbeit und Buße – doch nicht allein das: Ihr befindet Euch – und das wird Euch als Inquisitor besonders interessieren – im Zentrum der Orthodoxie. Fontfroide ist seit der Ermordung Castelnaus gewissermaßen ein geistliches Bollwerk gegen die Ketzer! …“

(Auszug aus dem Historischen Roman „Rixende – Die Geheimen Worte“ von Helene L. Köppel)

Im Jahr 1093 als Benediktinerabtei gegründet, übernahm man, nach einer Visite des Heiligen Bernhard, die Ordensregeln der Zisterzienser. Von Anfang an war Fontfroide ein Bollwerk gegen die katharische Häresie.

Wen wundert es, dass Papst Innozenz III. ausgerechnet einen Abt von Fontfroide zum päpstlichen Legaten machte: Pierre de Castelnau. Dessen Ermordung im Jahr 1208 führte zum Kreuzzug gegen den Süden.

Die Feindschaft gegen die Katharer setzte sich hier auch noch im 14. Jh. fort: Ein weiterer Abt des Klosters Fontfroide machte von sich reden: Jacques Fournier. Als Bischof von Pamiers verhörte er die Katharer des Bergdorfes Montaillou, und brachte es später bis zur Papstwürde in Avignon.

(Jacques Fournier als Papst Benedikt XII. in Avignon)

Fontfroides Bedeutung erstreckte sich bald über die ganze Region und bis nach Katalonien. Unter der Protektion der Herzöge von Barcelona wurde im Jahr 1150 in Poblet ein Tochterkloster gegründet.

Ab dem 15. Jh. – nach der Bekämpfung der Katharer – verlor Fontfroide an Bedeutung.
Um 1791 – während der Säkularisation – wurden die Kunstschätze in alle Welt zerstreut.

Im Jahr 1901 verließen die letzten Mönche das Kloster. Sieben Jahr später kaufte ein Privatmann (Gustave Fayet) das Kloster und restaurierte es. Noch heute befindet sich die Abtei in Privatbesitz. 

Foto oben: Der älteste Teil des Klosters – hier hielt der Abt Hof!

Der Cour d’Honneur – der Ehrenhof des Klosters

Fons froide – die kalte Quelle

Das Dormitorium (Schlafsaal) der Novizen – hier wurde in einem Zwischenboden auch das Korn gelagert.

Der stimmungsvolle Kreuzgang des Klosters …

Ein kleiner Hinweis zum Schluss: Das Kloster Fontfroide ist nur mit einer Führung zu besichtigen.

Ich bedanke mich für Ihr Interesse!

Helene Köppel

Marcevol – eine Atempause vom Leben

(Die Fotos können durch Anklicken vergrößert werden!)

Das Priorat von Marcevol

befindet sich auf einer Hochebene über dem Têt-Tal. Die umliegende Landschaft ist beeindruckend, vor allem im Frühling, wenn die Zistrosen blühen. Im Norden befindet sich der Roc del Maure (775 m), im Westen der Pic de Bau (1025 m), im Süden der legendäre Berg der Katalanen, der Canigou (2785 m)

Ich war sowohl im Frühling als auch im Herbst in Marcevol, und die Stimmung war jedes Mal unbeschreiblich – so als ob man eine andere Welt betreten hätte.

Marcevol – Romanschauplatz von „SALAMANDRA“

Marcevol selbst – die Einsamkeit, aber auch die tolle Umgebung – haben mich zu meinem Psychothriller „Salamandra“ inspiriert.
Ein kleiner Auszug aus dem Roman:

„Im Schutz teils schneebedeckter Pyrenäenberge lag ´Arkadien` vor ihr, so wie man sich dieses Land vorstellte – als Hochebene mit tiefgrünen Weideflächen, durchzogen von Zypressen und Rosenfeldern. Abertausende Montpellier-Zistrosen: Schlichte weiße Blüten mit honiggelben Bechern. Überspannt wurde die friedliche Kulisse von einem gewitterschwangeren Himmel – mit einem Stich in Rosa.“

Marcevol liegt auf dem Jakobsweg.

Im Reiseführer stand, das Kloster sei einst eine Niederlassung der Tempelritter gewesen, aber das ist vermutlich falsch. Vor Ort erfuhr ich, dass Marcevol im 12. Jh. durch die Chorherren des Heiligen Grabes gebaut wurde – nachdem ihnen der Bischof von Elne eine kleine Kapelle geschenkt hatte. Um diese Kapelle herum erbauten die Grabesritter ihre Gebäude.
Der Orden vom Heiligen Grab wurde 1099, nach der Eroberung von Jerusalem, gegründet, um dort das Heilige Grab zu bewachen. Er verbreitete sich rasch auch in Europa, wo er viele Schenkungen bekam.
Das Kloster Marcevol war vom Jahr 1129 an eine seiner Einrichtungen.
Bereits im Jahr 1840 wurde das Kloster Marcevol zum Monument historique erklärt.

Wahrheit oder Legende?

Zu einem echten Anziehungspunkt für Pilger
wurde Marcevol, nachdem hier der Legende nach
die Mutter eines Papstes
bestattet wurde.
Auf dem Weg nach Santiago de Compostela
wollte sie in Marcevol Halt machen, um zu beten.
Sie stieg den Berg hinauf, war müde und erschöpft.
Plötzlich geriet sie in ein schreckliches Unwetter
und starb …
Das Kuriose an der Geschichte ist,
dass es sich um die Mutter des
unmittelbaren Nachfolgers von Petrus
gehandelt haben soll!
Aber damals – um das Jahr 70 n. Chr.
pilgerte man noch gar nicht
nach Santiago de Compostela!

(Im Bild: Ein Taufstein aus dem Mittelalter)

Der rosafarbene Marmor kommt aus Villfranche de Conflent.

Notre Dame de les Grades –
11. Jh, romanische Sitzmadonna

Die hochverehrte Madonna von Marcevol – Unsere Dame von den Treppen – steht heute in dem kleinen Ort Boule d’Amont (Département Pyrénées-Orientales, Nähe Prades) – und zwar in der Pfarrkirche Saint-Saturnin aus dem 11. Jahrhundert.

Ein Blick aufs Dorf Marcevol:

Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit!

Helene Köppel

Einige Tipps für Reisende oder Pilger:
Neben dem obligatorischen Verkaufs-Shop gibt es im Kloster Marcevol auch eine Bibliothek. Selbstversorgende Wanderer/Pilger haben die Möglichkeit, hier Rast zu machen.
Im Dorf steht die Kirche Nostra Senyora de les Grades aus dem 11. Jh. Sie kann derzeit nicht besichtigt werden, da Einsturzgefahr. 
In etwa 2 km Entfernung findet sich der Dolmen de la Barraca, aus der Megalithzeit.

Zum Schluss noch eine kleine Fotogalerie:

Liebster-Award

Karl-Heinz Stabel, verantwortlich für den wunderbaren Blog

PROVENCE IN WORT UND BILD
////www.provenceinwortundbild.de/liebster-award/

hat mich für den Liebster-Award nominiert und mir

11 Fragen

gestellt, die ich hier gerne beantworten will.

(Ich habe vor drei Jahren schon einmal am Liebster-Award teilgenommen, aber damals ging es ums reine Bücherschreiben.)

Vielen Dank, lieber Karl-Heinz Stabel, dass Du an mich gedacht hast!

 

 

Und hier geht es zu den Fragen:

1. Was war der ursprüngliche Grund für Dein Blog?
Eine echte Leidenschaft hat mich jedenfalls nicht dazu getrieben, neben dem Schreiben von Romanen eine eigene Website + Blog zu gestalten. Zuerst hatte ich nur auf meine Bücher aufmerksam machen wollen, dann habe ich gemerkt, wieviel Spaß es macht, auch über meine Reisen nach Frankreich zu berichten.

2. Was reizt Dich besonders am Reisen?
Vor allem Frankreich inspiriert mich. Dieses Land bietet mir seit Jahren alles, was ich zum Schreiben, aber auch zum Durchatmen brauche: eine vielfältige Landschaft, alte Geschichte und Geschichten, reichhaltige Kultur und große Herzlichkeit. Die berühmte Kollegin Donna Leon hat ihren Inspektor Brunetti in Venedig angesiedelt; mein Kommissar Claret wirkt in Toulouse, in Collioure, in Arles, am Canal-du-Midi oder in den Pyrenäen – also überall dort, wo ich mich auskenne.

3. Welche Ziele verfolgst Du mit Deinen Reisen?
Ich interessiere mich besonders für die jeweilige Kultur der Länder, die ich bereise – und für ihre Geschichte. Immer nur am Strand herumliegen, gefällt mir nicht. Ich muss unterwegs sein. Aber ich sitze auch mal gerne im Café, beobachte die Leute um mich herum und mache mir Notizen.

4. Wo würdest Du am liebsten leben?
Das ist schnell beantwortet: In Collioure – meiner Wahlheimat!
Collioure ist ein bezauberndes Hafenstädtchen im Roussillon (Südfrankreich), wo die Pyrenäen gewissermaßen ins Meer fallen. Zwei Fliegen mit einer Klappe zu schlagen – an einem neuen Roman zu arbeiten und dabei die Beine baumeln zu lassen – das ist für mich das ultimative Urlaubsparadies! 🙂

5. Wie planst Du Deine Reisen?
Stoße ich in meinen Büchern/Rechercheunterlagen auf einen interessanten Ort, den ich gerne besuchen möchte, setzte ich diesen auf eine Liste. Ein halbes Jahr vor Reiseantritt wird nachgeschaut, was zeitlich und entfernungsmäßig machbar ist. Dann buche ich im Internet die jeweiligen Unterkünfte und bereite mich weiter auf die Reise vor.

6. Was ist Deine Lieblingsbeschäftigung?
Kurz zusammengefasst: Reisen, Recherchieren und Schreiben!

 

7. Welche Erlebnisse hattest Du mit fremden Menschen bei Deinen Reisen, positiv wie negativ?
Spontan erinnere ich mich – nein, nicht an die Bergziege, die ich fast überfahren hätte! -, sondern an eine lustige Begegnung, die jedoch Folgen hatte: Als ich vor drei Jahren erstmals das Kloster Marcevol (Pyrenäen) besuchte – den Schauplatz meines letzten Thrillers, lag vor dem Eingang, mitten im Gras, ein schlafender Mann. Das gefiel mir – und ich habe nach meiner Rückkehr dem Fremden spontan eine Rolle in meinem Roman verpasst.

Pst! Keine Angst: Er gehört zu den Guten!

8. Was würdest Du jedem Reisenden vor einer Reise empfehlen?
Die Augen offenzuhalten.

9. Was alles nimmst du mit auf deine Reisen?
Neben dem üblichen Kram, packe ich meine Kiste mit Reiseführern ins Auto, meinen Laptop, Fotoapparat etc., und meinen Reader. Ah, das Wichtigste hätte ich jetzt fast vergessen: MEINE TASCHENLAMPE – für die finsteren Ecken in den Burgen oder Kirchen!

10. Welches sind Deine Informationen um das richtige Reiseziel zu finden?
Meine Informationen hole ich mir oft aus den einschlägigen Reiseführern, aus Foren und Blogs.

11. Wie würdest Du Dich selbst beschreiben?
Neugierig und offen.

Jetzt überlege ich mir noch, welche mir bekannten Blogger ich an dieser Stelle nominiere und stelle auch gleich meine Fragen:

  1. Blogger sind neugierige Menschen. Wie sieht Dein Alltag für gewöhnlich aus?
  2. Den Seinen gibt`s der HERR im Schlaf? Wie kamst du zum Bloggen?
  3. Gibt es Vorbilder, die Dein Leben und Deine Arbeit beeinflusst haben?
  4. Ich bin ein Mensch. Nichts Menschliches ist mir fremd … Gestattest Du Dir gelegentlich die eine oder andere Torheit?
  5. Über welches Thema brütest Du am liebsten?
  6. Hannibal überquerte die Alpen. Welche Reisen haben Dich nachdrücklich beeinflusst?
  7. Nichts ist so schwierig, als dass es nicht erforscht werden könnte! Wieviel Kraft und Zeit steckst du für gewöhnlich in die Recherche für Deinen Blog?
  8. Welche Hobbies pflegst Du außerhalb des Bloggens?
  9. Luxuria. Was zählt für dich zu den Annehmlichkeiten des Lebens?
  10. Frisch begonnen, ist halb gewonnen? – Bist du ein Morgen- oder ein Nachtblogger?
  11. Hast du ein Thema, das sich wie ein roter Faden durch deine Blogs zieht?

„Es gibt eine Zeit, die nass macht …“

 

Jedes Jahr ein neuer Roman?

 

Bei meinen ersten beiden Romanen war das so, aber nur, weil ich in der Wartezeit bis zum Erscheinen meines Erstlings (2002) bereits am zweiten Roman schrieb, der dann im Jahr darauf auf den Markt kam. Heute – ohne Verlagsdruck – schreibe ich zwar noch immer schnell, oft sprudelt es nur so aus mir heraus, doch ich lasse mein jeweiliges Manuskript gern einige Monate reifen. Ganz im Sinne des Landstrichs, in der meine Romane angesiedelt sind, denn dort sagt man:

"Es gibt eine Zeit, die nass macht und eine, die trocknet."

 

Mein nächster Roman – nach einer wahren Geschichte, die sich im 14. Jh in einem abgelegenen Winkel der Pyrenäen zugetragen hat – erscheint daher erst im Sommer 2017.

Ich bitte also meine geschätzten Leserinnen und Leser um ein wenig Geduld!

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Herzlichst,
Helene L. Köppel

LESEN hält wach – garantiert!

 

Die Geduld hat sich gelohnt:
„Béatris: Kronzeugin der Inquisition“ ist auf dem Markt

(E-book + Taschenbuch)

Pressebericht zur Lesung „SALAMANDRA“

SCHWEINFURT

Im Sog von „Salamandra“:

Alte Mythen und merkwürdige Fossilien

 

(PRESSEFOTO und BERICHT: Andreas Schuller, Schweinfurt)

Zwei Handvoll Bücher hat die Schweinfurterin Helene Luise Köppel bereits geschrieben und veröffentlicht, darunter Historienromane, einen Erzählband und Psycho-Thriller. Weitere sind in Vorbereitung, verrät sie.
Am Freitag las die Autorin im Feuerwehrhaus Oberndorf erstmals öffentlich aus ihrem aktuellen Buch „Salamandra“, dem mittlerweile vierten aus der Reihe der Südfrankreich-Thriller mit Kommissar Claret. Ein hochgespanntes Publikum ließ sich bereitwillig von Helene Luise Köppel in den Sog von „Salamandra“ hineinziehen.

„Salamandra“ kam Ende 2015 auf den Markt und ist benannt nach einem kleinen Hotel in der französischen Pyrenäen-Region im Örtchen Le Somail am Canal du Midi. Die Haupthandlung ist weiter angesiedelt in der Region Languedoc-Roussillon, rund um die Provinzhauptstadt Perpignan, und inder spanischen Ortschaft Olot, inmitten der Vulkanlandschaft von Garrotxa.
Doch erst einmal zurück nach München, ins Archäologische Museum, wo die 30-jährige Archäologin Bernadette Molander in der Abteilung Vorgeschichte seit Kurzem arbeitet. Da tritt völlig überraschend Freundin Jenna Marx auf den Plan, ebenfalls Archäologin. Zusammen mit Bernadettes Bruder Enzo ist sie in der Altstadt Jerusalems in der Absalom-Kammer auf ein geheimnisvolles Papyrus gestoßen, das irgendwie mit dem amerikanischen Fantasy-Autor H. P. Lovecraft und seinem berühmten Buch Necronomicon zusammenhängt. Es wird noch mystischer, denn nun ist auch noch von fossilen Oberschenkelknochen und einer Kniescheibe von riesenhaften Mischwesen, den im hebräisch-äthiopischen Henochbuch beschriebenen Nephilim, die Rede. Eine weitere Spur verweist auf den irischen Horror-Autor Lord Dunsany, der seinerzeit in oben genannten Orten in diesem Zusammenhang umherstreifte; und im Antiquariat Librairie Ancienne von Le Somail soll es ebenfalls Zeugnisse geben, weswegen Freundin Jenna sofort dorthin aufbrechen möchte. Sie überredet ihre Freundin Bernadette, ihr bald nachzufolgen.Vom Flughafen München an wird Jenna Marx jedoch von einem Mann namens Pau verfolgt. Bernadette landet schließlich ebenfalls in Südfrankreich. Doch nachdem Bernadette einige SMS von Jenna erhielt, bleibt diese trotz eingehender Nachforschungen wie vom Erdboden verschluckt. Bernadette Molander kommt einfach nicht weiter mit ihrer Suche nach Jenna, und als dann noch eine Schäferhütte explodiert, übernimmt Kommissar Maurice Claret die Ermittlungen.

Mehr verrät die erfahrene Autorin wohlweislich nicht, an diesem Leseabend – wer wissen will, wie die Geschichte weitergeht, der sollte schon das Buch kaufen. Die Schriftstellerin erwähnte auch ihren Sohn Stefan, der sie auf ihren Recherchetouren begleite, Fotos schieße und sich als Administrator um den Internetauftritt, das Selfpublishing (autorenbestimmte Publikation) und die Social-Media-Kontakte kümmere. Die heutigen Medientechniken böten nach ihrer Erfahrung vielversprechende Chancen für Autoren, weshalb sie derzeit ohne Verlagsbindung publiziere. Viele weitere interessante Informationen über Helene Luise Köppel finden sich auf ihrer Homepage.
Auf die Frage, wie die Autorin ihre Bücher schreibe und wie lange sie daran arbeite, antwortete sie: „Beharrlich vormittags vier bis fünf Stunden, um mein eigenes Schreibpensum zu erfüllen.“ Doch ohne Freude bei der Arbeit, die sich für ein Buch immerhin ein ganzes Jahr hinziehen kann, funktioniere es nicht. Sie helfe auch gerne Jungautoren „auf die Sprünge“, wenn sie darum gebeten werde. Wichtig sei es, ausdauernd dranzubleiben an den Stories, die man erzählen möchte.

Link zum Pressebericht: //www.mainpost.de/regional/schweinfurt/Archaeologen-Explosionen-Flughafen-Muenchen-Fossilien-Mystik-Mythen-Psychothriller-Publikationen-Suedfrankreich;art742,9155390

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Ergänzend noch die Fotopräsentation zu Beginn der Lesung: //www.youtube.com/watch?v=kMLdGb9GaWo

LESEN hält wach – garantiert!


 

Trommelwirbel für „SALAMANDRA“

  Mein neuer Roman, den ich meinen geschätzten Leserinnen und Lesern heute – an meinem Geburtstag – präsentiere – Tusch! 🙂 -,  hat 288 Seiten und ist ab sofort als E-book (Kindle, € 3.99) und Taschenbuch (€ 12.99) erhältlich.
(Das Taschenbuch kann auch über den Buchhandel bezogen werden –
ISBN-Nr. 978-3738647853)

„Salamandra“ ist mein neunter Roman, und der vierte aus der Reihe
HLK-SÜDFRANKREICH-thriller.

Zum Inhalt:

Rätselhafte Mythen, Vulkangestein, merkwürdige Fossilien. Die exzentrische Archäologin Jenna Marx stößt in Jerusalem auf eine verstörende Inschrift. Sie informiert ihre Münchner Kollegin Bernadette und fliegt nach Südfrankreich, um sich mit einem Informanten zu treffen. Nach der Übergabe eines Buches, das sich mit Satanismus beschäftigt, verschwindet Jenna spurlos.
Sie ist einfach nicht mehr da.
Als Bernadette nach ihr sucht, stellt sie fest, dass offenbar jemand die Büchse der Pandora geöffnet hat: Wer oder was steckt hinter den niederträchtigen Vorfällen, für die es keine Erklärungen gibt?

Auch Kommissar Claret steht vor einem Rätsel und geht bei seinen Recherchen zunächst in die Irre. Ohnehin ist in den Pyrenäen nichts so, wie es scheint – nicht einmal die Liebe!

NEU: Meet & Greet mit der Autorin

   Für interessierte Leserinnen und Leser aus Schweinfurt biete ich für kurze Zeit eine signierte Weihnachtssonderausgabe (Hardcover, 15.– Euro) an. Unter dem Motto LITERATUR IM CAFÈ signiere ich diese Ausgabe an zwei Vormittagen im Café Götz, Schweinfurt-Oberndorf, Ernst-Sachs-Straße 110.
Ich würde mich sehr freuen, ganz viele von Ihnen begrüßen zu dürfen!

   *** Achtung Spendenaktion ***
Pro Buch (Sonderausgabe SALAMANDRA) fließt 1 Euro in den Wiederaufbau des Historischen „Höppelesturm“ in Schweinfurt
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Die Termine – zum Vormerken:
Samstag, 20. Dezember, 10 – 12 Uhr
Heiliger Abend, 24. Dezember, 10 – 12 Uhr

Eine Lesung aus SALAMANDRA findet im März 2016 statt!

 

Jetzt aber wünsche ich Ihnen gute Unterhaltung mit meinem neuen Buch!

Herzliche Grüße

Helene Köppel

 

LESEN hält wach – garantiert!

 

 

 

 

Veröffentlicht unter Romane