LESEN hält wach …

Ich wünsche meinen treuen Leserinnen und Lesern eine schöne Urlaubszeit!

Fünf Mittelalterromane (aus der Zeit der Katharerverfolgung) entstanden in den Jahren 2002 – 2009, in denen vor allem die Stadt Carcassonne (Südfrankreich) eine Rolle spielt, bzw. Rennes-le-Chateau im Roman “Marie”.

 

Aber auch meine Gegenwarts-Thriller sind historisch “angehaucht” (Hugenotten, Drittes Reich, Cagoten, Ausgrabungen Jerusalem usw.)

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Vézelay – Wächterin des Geistes im Herzen Frankreichs

(Die Fotos können angeklickt und vergrößert werden)

Vézelay liegt im Burgund, auf einem Hügel im nordwestlichen Zipfel des Morvan, zwischen Avallon und Clamecy. Nach Auxerre sind es ungefähr 45 km.
In dieser Stadt rief Bernhard von Clairvaux am Ostersonntag des Jahres 1146 zum zweiten Kreuzzug auf, und zwar am gegenüberliegenden Hügel Asquins, wo sich Hundertausend Soldaten und Bauern versammelt hatten. An seiner Seite befanden sich Ludwig VII., seine Gemahlin Alienor und die Grafen von Flandern und Toulouse.
Im Jahr 1166 sprach hier Thomas Becket, als Erzbischof von Canterbury ins Exil vertrieben, den Bannfluch über König Heinrich II. aus. Dreißig Jahre später, im Jahr 1190 trafen sich zu Beginn des dritten Kreuzzugs König Philipp II. und Richard Löwenherz in Vézelay.

Die Geschichte von Vézeley geht auf eine Abtei zurück, die im 9. Jh von einem Fürsten, namens Girart de Roussilon gegründet wurde. Das ursprüngliche Kloster, das von Nonnen bewohnt wurde, musste nach der Plünderung durch die Normannen auf einen Nachbarhügel verlegt werden iherb black friday.
Die berühmte Basilika Sainte-Madeleine

…  wurde im 12. Jahrhundert erbaut (Hochromanik und Gotik); später jedoch durch Religionskriege und Revolution verwüstet. Im Jahr 1819 wurde die Basilika auch noch von einem Blitz getroffen und geriet anschließend völlig in Verfall – bis Prosper Mérimée (einer der Retter von Carcassonne) die Behörden auf den schlimmen Zustand aufmerksam machte. Ein weiterer Retter von Carcassonne, der damals 26jährige Architekt Viollet-le-Duc, wagte sich an die Restaurierung. Es gelang ihm, die Basilika zu retten und zu dem Schmuckstück zu machen, das sie heute ist.


Die Fassade soll allerdings nur ein Abglanz des mittelalterlichen Bauwerks sein, denn sie wurde von Le Duc nach alten Vorlagen völlig neu geschaffen. Seit 1979 ist die Basilika UNESCO-Weltkulturerbe.

 

Die Schutzheilige Maria Magdalena

hat Vézelay zu einem bedeutenden Wallfahrtsort und Ausgangspunkt einer der Routen des Jakobsweges nach Santiago de Compostela gemacht. Der Name von Vézeley wurde so berühmt wie Rom und Jerusalem und die Stadt zählte 10 000 Bewohner. Doch was genau war der Auslöser des Hypes?

Ein Mönch namens Badillon war im 9. Jh nach Saint-Maximin gesandt worden, mit dem Auftrag, die Reliquien Maria Magdalenas zu holen, die dort verehrt wurden. Im Jahr 1037 stellte sie der damalige Abt Geoffroy erstmals an einem Festtag zur Schau. Sofort geschahen Wunder, deren Ruf sich verbreitete, und die Pilger strömten nur so herbei.
Im Jahr 1050 stellte ein päpstlicher Brief die Abtei unter den Schutz der damals noch “reuigen Sünderin”. Im Jahr 1096 veranlasste der damalige Abt Artaud den Bau der Basilika, die schon am 21. April 1104 eingeweiht wurde. Doch die Vézelayer selbst waren nur wenig “amused”, denn die Steuern waren kräftig erhöht worden. Sie rotteten sich zusammen und ermordeten den Erbauer. :-)


Im 12. Jahrhundert war Vézelay dennoch das unangefochtene Zentrum des Magdalenenkultes, doch schon hundert Jahre später brach der Zustrom der Pilger ab, denn es hatte sich herumgesprochen, dass sich die “echten” Reliqiuen der Maria Magdalena nicht in Burgund, sondern in Saint-Maximin in der Provence befanden, wo man in einem Sarkophag den ganzen Körper der Maria Magdalena gefunden haben wollte.

Da machte sich im Jahr 1267 der Heilige Ludwig selbst auf den Weg nach Vézelay, um den Glanz und die Größe der Stadt zu schützen. Begleitet wurde er vom päpstlichen Botschafter und dieser erklärte die Reliquien der Maria Magdalena feierlich als echt. Aber die Pilger hatten schon den Weg nach Vézelay vergessen …
Die im 13. Jh. ansässigen Benediktiner wurden von Stiftsherren abgelöst, später fiel die Abtei den Verwüstungen der Hugenotten zum Opfer.

 

 

 Weitere Fotos der Basilika

Das berühmte Tympanon des Mittelportals aus dem 12. Jahrhundert musste nicht restauriert werden. Es ist Christus gewidmet, dessen ausgestreckte Hände den Heiligen Geist auf die zwölf Apostel übertragen.

Das Kirchenschiff selbst ist 62 Meter lang und 18 m hoch, von niedrigeren Seitenschiffen begleitet.

Wirkt es von außen gedrungen, überrascht das Innere der Basilika durch seine Helle und Luftigkeit.

 

Die Vorhalle wurde als Pilgerkirche Ende des 12. Jh angebaut. Ihre Weiträumigkeit (22 m lang, 23, 5 m breit und 19,5 m hoch) entsprach dem großen Pilgerzustrom dieser Zeit.

Das Kircheninnere

 

 

Schöne Kreuzrippen-
Gewölbe!

 

 

 

Die Kapitelle Salome mit dem Kopf Johannes des Täufers in der Hand

Die Skulpturen zeigen Geschichten aus der Heiligen Schrift und dem Leben der Heiligen; es befinden sich aber auch viele heidnische Darstellungen in Vézelay (wie die Entführung des Ganymed) und natürlich wilde Szenen aus der Hölle.

 

 

Überall an den Kapitellen Akanthusblätter – früher Hinweise auf versteckte Geheimnisse -,

aber auch Jagdszenen mit Pfeil und Bogen sind zu sehen.

Der Höhepunkt von Vézelay liegt in der Tiefe – die Krypta

 

 

 

 

 

Die unter dem Chor liegende Krypta stammt noch aus der karolingischen Zeit. Sie ist der älteste Teil der Basilika, im 12. Jh wurde jedoch der Boden 70 cm tiefergelegt und die Decke gestützt. Sie weist noch Spuren von Malerei auf.

In einem vergitterten Schrein (s. Foto oben) werden hier die Reliquien der Maria Magdalena aufbewahrt:

Das Kloster

Am äußeren Ende im südlichen Querschiff befindet sich der Kapitelsaal, der aus dem Anfang des 13. Jh stammt. Er trägt ein Kreuzgewölbe, das sich auf Kragsteine stützt, die ebenfalls mit Akanthusblättern verziert sind. Der Saal erhält sein Licht an der einen Seite durch rundbogige Fenster, auf der anderen Seite ist er mit einer Galerie des Kreuzganges durch rundbogige Öffnungen verbunden, die von Viollet-le-Duc erneuert wurden.

Es wurde schon dunkel, als ich im September 2015 die Basilika von Vézelay verließ – natürlich mit dem Versprechen, noch einmal wieder zu kommen …

LESEN HÄLT WACH – garantiert!

 

 

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Prieuré de Serrabone

Grenzenlose Einsamkeit umgibt das hochgelegene Kloster Serrabone.
(Auf Katalanisch Serrabona, also “guter Berg”). Es liegt im französischen Département Pyrénées-Oriental (Region Languedoc-Roussillon), inmitten der Garrigue, am Fuße des Canigou, des Heiligen Berges der Katalanen.

Es handelt sich um eines der beeindruckendsten
französischen Klöster

der Romanischen Kunst.

 

Der Weg dorthin:

Zugang: A 9, Ausfahrt Perpignan Süd, dann N 116 in Richtung Prades, Andorra, nach Ille/Têt, Richtung Bouleternère über die D618, anschließend Richtung “Prieuré de Serrabone”.

Öffnungszeiten: Ganzjährig von 10-18 h, außer an Allerheiligen, Weihnachten, 1.1. und 1.5.

Die Säulen und Säulenköpfe des alten Eingangs sind aus rosafarbenem Marmor:

Näher betrachtet:

(Zum Vergrößern bitte anklicken!)

 

 

 

 

 

 

Wie alles begann:

Im Jahr 1083 errichten einige Gebietsherrn und Bauern der Umgebung eine kleine Kirche.
Im 12. Jh. zogen sich Augustinermönche dorthin zurück. Das erste Kirchlein wurde vergrößert, ein düsteres Gemäuer mit bläulichem Schieferdach folgte, dazu ein Karreeturm und ein Chor.

Aus Platzmangel entschied man sich für eine Art Galerie anstelle eines Kreuzgangs

Und diese Galerie, nach Süden gegen den Talgrund geöffnet, ist für mich eine Besonderheit, weil sie die bewaldeten Hänge des Aspres ringsum mit ins Bild nimmt und überdies Kapitelle aufweist, wie man sie nur selten findet.
Hier wandelten die Mönche – sie wussten, wo es schön war! :-)

Eine bizarre Welt aus Stein und Marmor
tut sich in Serrabone auf, man kommt mit dem Staunen und Fotografieren kaum hinterher!

An den Körben der Kapitelle groteske Fabeltiere …

Schier unerschöpflich
scheint die Phantasie des Bildhauers von Serrabone gewesen zu sein, dessen Kunstwerke mich an den rätselhaften “Meister von Cabestany” erinnern. Wer weiß, vielleicht waren Schüler des berühmten Künstlers hier am Werk?

Überall geflügelte Engel und Dämonen,
Greifen, Sphingen, Affen, Maurenköpfe, Löwen, ein Zentaur, der einen Hirsch jagt …

Gerank, stilisiertes Blüten- und Blattwerk …

Doch das war erst der Anfang …

während das Kirchenschiff eher düster und schlicht erscheint -

es stammt aus dem 11. Jahrhundert, ergänzt vom Querschiff und dem nördlichen Seitenschiff aus dem 12. Jahrhundert  -

betritt man bald die sogenannte “Tribüne” aus rosa Marmor und staunt nur noch …

 

 

 

 

 

 

 

Die Tribüne aus rosa Marmor

Zehn Säulen und zwei rechteckige Pfeiler tragen sechs quadratische Joche mit Kreuzgratgewölbe. Wie auf dem Foto zu erkennen, ist die Fassade dieser Empore kunstvoll verziert, man nennt sie eine

Stickerei in Stein

Zwei Seraphine mit gekreuzten Flügeln begrüßen die Gäste:

(Zum Vergrößern bitte anklicken!)

 

 

 

 

 

 

 

 

Auch hier wieder Greife, Adler und Löwen – aber auch grimassenschneidende Menschen, wie der Mann, dem offenbar was über die Leber gelaufen ist. :-)

Der Mann mit dem schiefen Maul

Der  Bläser mit dem Horn
Der Bläser erinnert an die Zeit der Troubadoure.

 

(Zum Vergrößeren bitte anklicken!)

 

 

 

Zum Schluss noch ein paar wenige Aufnahmen aus dem Klostergarten.

Der Klostergarten von Serrabone

Heiligenkraut (Santolina) ist eine
Pflanzengattung aus der Familie der Korbblütler. Der botanische Name ist aus dem lateinischen “sanctus” für heilig und “linum” für Flachs abgeleitet.

 

 

 

 

 

 

 

Ein Highlight – meine schöne

Serrabone-Rose:

Vielen Dank für Ihr Interesse!

 

 

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Pressebericht zur Lesung “SALAMANDRA”

SCHWEINFURT

Im Sog von Salamandra: Alte Mythen und merkwürdige Fossilien

 

(PRESSEFOTO und BERICHT: Andreas Schuller, Schweinfurt)

Zwei Handvoll Bücher hat die Schweinfurterin Helene Luise Köppel bereits geschrieben und veröffentlicht, darunter Historienromane, einen Erzählband und Psycho-Thriller. Weitere sind in Vorbereitung, verrät sie.
Am Freitag las die Autorin im Feuerwehrhaus Oberndorf erstmals öffentlich aus ihrem aktuellen Buch „Salamandra“, dem mittlerweile vierten aus der Reihe der Südfrankreich-Thriller mit Kommissar Claret. Ein hochgespanntes Publikum ließ sich bereitwillig von Helene Luise Köppel in den Sog von „Salamandra“ hineinziehen.

„Salamandra“ kam Ende 2015 auf den Markt und ist benannt nach einem kleinen Hotel in der französischen Pyrenäen-Region im Örtchen Le Somail am Canal du Midi. Die Haupthandlung ist weiter angesiedelt in der Region Languedoc-Roussillon, rund um die Provinzhauptstadt Perpignan, und inder spanischen Ortschaft Olot, inmitten der Vulkanlandschaft von Garrotxa.
Doch erst einmal zurück nach München, ins Archäologische Museum, wo die 30-jährige Archäologin Bernadette Molander in der Abteilung Vorgeschichte seit Kurzem arbeitet. Da tritt völlig überraschend Freundin Jenna Marx auf den Plan, ebenfalls Archäologin. Zusammen mit Bernadettes Bruder Enzo ist sie in der Altstadt Jerusalems in der Absalom-Kammer auf ein geheimnisvolles Papyrus gestoßen, das irgendwie mit dem amerikanischen Fantasy-Autor H. P. Lovecraft und seinem berühmten Buch Necronomicon zusammenhängt. Es wird noch mystischer, denn nun ist auch noch von fossilen Oberschenkelknochen und einer Kniescheibe von riesenhaften Mischwesen, den im hebräisch-äthiopischen Henochbuch beschriebenen Nephilim, die Rede. Eine weitere Spur verweist auf den irischen Horror-Autor Lord Dunsany, der seinerzeit in oben genannten Orten in diesem Zusammenhang umherstreifte; und im Antiquariat Librairie Ancienne von Le Somail soll es ebenfalls Zeugnisse geben, weswegen Freundin Jenna sofort dorthin aufbrechen möchte. Sie überredet ihre Freundin Bernadette, ihr bald nachzufolgen.Vom Flughafen München an wird Jenna Marx jedoch von einem Mann namens Pau verfolgt. Bernadette landet schließlich ebenfalls in Südfrankreich. Doch nachdem Bernadette einige SMS von Jenna erhielt, bleibt diese trotz eingehender Nachforschungen wie vom Erdboden verschluckt. Bernadette Molander kommt einfach nicht weiter mit ihrer Suche nach Jenna, und als dann noch eine Schäferhütte explodiert, übernimmt Kommissar Maurice Claret die Ermittlungen.

Mehr verrät die erfahrene Autorin wohlweislich nicht, an diesem Leseabend – wer wissen will, wie die Geschichte weitergeht, der sollte schon das Buch kaufen. Die Schriftstellerin erwähnte auch ihren Sohn Stefan, der sie auf ihren Recherchetouren begleite, Fotos schieße und sich als Administrator um den Internetauftritt, das Selfpublishing (autorenbestimmte Publikation) und die Social-Media-Kontakte kümmere. Die heutigen Medientechniken böten nach ihrer Erfahrung vielversprechende Chancen für Autoren, weshalb sie derzeit ohne Verlagsbindung publiziere. Viele weitere interessante Informationen über Helene Luise Köppel finden sich auf ihrer Homepage.
Auf die Frage, wie die Autorin ihre Bücher schreibe und wie lange sie daran arbeite, antwortete sie: „Beharrlich vormittags vier bis fünf Stunden, um mein eigenes Schreibpensum zu erfüllen.“ Doch ohne Freude bei der Arbeit, die sich für ein Buch immerhin ein ganzes Jahr hinziehen kann, funktioniere es nicht. Sie helfe auch gerne Jungautoren „auf die Sprünge“, wenn sie darum gebeten werde. Wichtig sei es, ausdauernd dranzubleiben an den Stories, die man erzählen möchte.

Link zum Pressebericht: http://www.mainpost.de/regional/schweinfurt/Archaeologen-Explosionen-Flughafen-Muenchen-Fossilien-Mystik-Mythen-Psychothriller-Publikationen-Suedfrankreich;art742,9155390

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Ergänzend noch die Fotopräsentation meines Sohnes Stefan zu Beginn der Lesung: https://www.youtube.com/watch?v=kMLdGb9GaWo

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Lesung am 11. März 2016

Am 11. März 2016 lese ich erstmals öffentlich aus meinem neuen Thriller “SALAMANDRA” - und lade dazu herzlich ein!

 

KLAPPENTEXT:

Die Klugheit tut nie das, was sie vorgibt, sondern zielt nur, um zu täuschen …Rätselhafte Mythen, Vulkangestein, merkwürdige Fossilien. Die exzentrische Archäologin Jenna Marx stößt in Jerusalem auf eine verstörende Inschrift. Sie informiert ihre Münchner Kollegin Bernadette und fliegt nach Südfrankreich, um sich mit einem Informanten zu treffen. Nach der Übergabe eines Buches, das sich mit Satanismus beschäftigt, verschwindet Jenna spurlos. Sie ist einfach nicht mehr da. Als Bernadette nach ihr sucht, stellt sie fest, dass offenbar jemand die Büchse der Pandora geöffnet hat: Wer oder was steckt hinter den niederträchtigen Vorfällen, für die es keine Erklärungen gibt? Auch Kommissar Claret steht vor einem Rätsel und geht bei seinen Recherchen zunächst in die Irre. Ohnehin ist in den Pyrenäen nichts so, wie es scheint – nicht einmal die Liebe!

Erste Leserstimmen:
“Köppel-Krimis sind nie langweilig. Ich kann sie kaum aus der Hand legen, wenn ich mal drin bin. Und man ist schnell drin. Ganz schnell! Versprochen.” (Markus Menzendorff, Frankfurt)
“Dein neuer Roman Salamandra ist super! Chapeau!” (Peter Hofmann, Schweinfurt)
“Die mystische und spannende Stimmung wird von der ersten Seite an aufgebaut und bis zum Schluss gehalten.”
(Heidi Z. Amazon)
Ein Leser auf facebook:
“Den lese ich gerade, echt spannend und dann sogar ein Bezug zu Lovecraft drin, klasse. Ich brauch die anderen auch noch, denn aus dieser Reihe mit Kommissar Claret hatte ich bis jetzt nur “Die Affäre Calas”. 

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LESEPROBE “SALAMANDRA”

“Die Klugheit tut nie das, was sie vorgibt,
sondern zielt nur, um zu täuschen!” (Baltasar Gracián)

(Romanschauplatz Bésalu)

KURZBESCHREIBUNG:

Rätselhafte Mythen, Vulkangestein, merkwürdige Fossilien. Die exzentrische Archäologin Jenna Marx stößt in Jerusalem auf eine verstörende Inschrift. Sie informiert ihre Münchner Kollegin Bernadette und fliegt nach Südfrankreich, um sich mit einem Informanten zu treffen. Nach der Übergabe eines Buches, das sich mit Satanismus beschäftigt, verschwindet Jenna spurlos. Sie ist einfach nicht mehr da. Als Bernadette nach ihr sucht, stellt sie fest, dass offenbar jemand die Büchse der Pandora geöffnet hat: Wer oder was steckt hinter den niederträchtigen Vorfällen, für die es keine Erklärungen gibt? Auch Kommissar Claret steht vor einem Rätsel und geht bei seinen Recherchen zunächst in die Irre. Ohnehin ist in den Pyrenäen nichts so, wie es scheint – nicht einmal die Liebe!
LESEPROBE – KAPITEL 1
Sammeln, Bewahren, Forschen, Vermitteln stand auf dem Poster im Eingangsbereich der Abteilung Vorgeschichte. Bernadette Molander, die jeden Tag daran vorbeiging, war noch immer richtig stolz auf ihren neuen Job. Nach den fesselnden, aber aufreibenden Jahren, die sie mit Spitzkelle und Winkelkratzer bei Ausgrabungen in Jordanien, Israel und Italien zugebracht hatte, sah sie diese halbe Stelle im Archäologischen Museum als Glücksfall an. Es ging ihr nicht um Geld, sie war finanziell abgesichert, sie wollte in München sesshaft werden. Zeitgleich mit der Aufnahme ihrer neuen Tätigkeit hatte sie eine Eigentumswohnung gekauft, ganz in der Nähe ihrer Arbeitsstelle. Hier genoss sie die Zweisamkeit mit ihrem Freund Yohann, der beruflich ähnlich stark engagiert war wie sie.
Am 18. August 2010, um die Mittagszeit, als sich Bernadette gerade mit der Nachbearbeitung einer Ausstellung befasste, flog die Tür zu ihrem Arbeitszimmer auf, und ihre Freundin Jenna trat ein. Groß, schlank, die hochgesteckten kupferroten Haare in Auflösung begriffen, die grünbraunen Augen wie stets dick mit Kajal umrahmt.
»Shalom!« Jenna strahlte.
»Jen? Was machst du denn hier!«, rief Bernadette. Sie sprang auf und schloss die Freundin in die Arme. Sie kannten sich seit dem Studium und hatten einige Jahre in Jerusalem nebeneinander gegraben.
»Geht`s dir gut, Darling?«, fragte Jenna, legte aber selbst sofort los: »Ich bin einer heißen Sache auf der Spur!« Sie schien ziemlich nervös zu sein, griff sich ungeschickt ins Haar, wobei sich weitere Strähnen lösten. »Hat vermutlich mit dem Absalomgrab zu tun. Du weißt schon …«
Natürlich wusste Bernadette: Das Felsengrab des Absalom, in dessen Umgebung auch sie gearbeitet hatte, lag im Kidrontal, unterhalb der Altstadt Jerusalems. Mit seinem kegelförmigen Dach war es eines der eindrucksvollsten Grabmäler im Heiligen Land, auch weil es eine unterirdische Kammer besaß. »Sag bloß, ihr habt dort eine weitere Inschrift entdeckt? Setz dich doch! Gab`s wieder Ärger mit Enzo?«
Enzo Molander, Bernadettes älterer Bruder, gehörte ebenfalls der Grabungsmannschaft an. Er und John Snyder, der Grabungsleiter, betrachteten sich als Konkurrenten.
»O Dio mio, dein Bruder ist ein Fall für sich.« Jenna verdrehte die Augen. »Er ist noch immer enttäuscht, weil du dich nach München beworben hast, deshalb habe ich ihm nicht erzählt, dass ich dich besuche.«
Bernadette verzog das Gesicht. »Ich hatte meine Gründe, obwohl ich, ehrlich gesagt, am liebsten wieder in Jerusalem angeheuert hätte. Aber nach dem letzten Streit … Nein, danke. Oder bist du inzwischen wieder mit Enzo liiert?«
Jenna schüttelte den Kopf. »Ich hätte nichts dagegen, aber Enzo will wohl nicht. Er trauert seiner verlorenen Liebe nach.«
»Ach, Gottchen«, sagte Bernadette, »mir kommen gleich die Tränen. Vergessen wir`s. Weswegen bist du hier?«
»Weil wir in der Absalom-Kammer eine Urne ausgegraben haben, in der ein interessanter Papyrus steckte.«
Sofort war Bernadette wieder in Jerusalem, und Jerusalem war wie eine andere Welt. »Hebräisch oder Aramäisch? Erzähl` schon, los!«
»Hebräisch, doch dieser Papyrus – halt dich fest, Bernadette! – hat im weitesten Sinne mit dem Necronomicon von Lovecraft zu tun. Tricky, nicht wahr? Das ist nicht tot, was ewig liegt, bis dass die Zeit den Tod besiegt!«
Bernadette runzelte die Stirn. »Mit einem fiktiven Buch aus dem 20. Jahrhundert? Wie soll das denn gehen?«
Jenna lächelte süffisant. »Hat H.P. Lovecraft nicht immer behaupet, die Vorlage hätte real existiert? Als Quelle gab er Lord Dunsany an, seinen Förderer. Erinnerst du dich? Wir hatten mal am Lagerfeuer eine heiße Diskussion darüber.«
Bernadette lachte. »Lord Dunsany, klar. Der in Wahrheit Edward Plunkett hieß und seine Horror-Romane mit der Gänsefeder schrieb. Lächerlich. Hast du eine Abschrift dabei?«
Jenna nickte. Sie öffnete ihre honiggelbe Lederaktentasche und zog einen mit Pappe verstärkten Umschlag hervor. »Der Papyrus war in einem miserablen Zustand, wir konnten nur Bruchstücke davon retten.«
Bernadette knipste die starke Arbeitsleuchte an und zog den Schirm zu sich herüber. Die Kopie war tatsächlich eine einzige Enttäuschung. »Tut mir leid, das müsste man wohl am Original studieren.«
»Enzo hat sofort gesehen, dass der Text Ähnlichkeit mit dem Fragment 15 von Lovecraft hat«, versetzte Jenna.
»Und John? Was sagt er dazu?«
»Nun, inzwischen gibt er Enzo recht. Er musste ihm recht geben! Denn der Papyrus ist überschrieben mit Ein Abbild des Gesetzes der Toten.«
»Mit Lovecrafts Titel?« Bernadette blies die Backen auf. »Ich fasse es nicht! Dann hat Lovecraft den Titel also nicht geträumt, wie er immer behauptet hat? Unglaublich!«
»Nada de nada«, sagte Jenna ungerührt. »Lovecraft war definitiv nicht der Schöpfer des Necronomicons. Vielleicht steckt tatsächlich dieser ´verrückte Araber` dahinter, wie es heißt. Oder dem windigen Lord Dunsany-Plunkett lag eine griechische Abschrift vor, die auf diejenige zurückgeht, die wir jetzt im Absalomgrab entdeckt haben. Man wird sehen … Bevor ich es vergesse: Ich bin auf dem Weg nach Frankreich. Kannst du mir den Ausstellungskatalog von 1989 besorgen? Spätantike zwischen Heidentum und Christentum?«
»Klar!« Bernadette griff zum Telefon und bestellte das gewünschte Exemplar. »Was hast du vor, in Frankreich?«, fragte sie neugierig, nachdem sie wieder aufgelegt hatte.
»Ich will bestimmte Orte aufsuchen, die Lord Dunsany seinerzeit bereist hat, bevor er sich mit jenen Dingen beschäftigte, die später in Lovecrafts Necronomicon mündeten. Abgekürzt: Ich will herausbekommen, wie dieses Werk zustande kam, ehe wir mit dem Papyrus an die Öffentlichkeit gehen.«
»Du möchtest das? Oder Enzo?«
Jenna zuckte die Achseln. »Natürlich Enzo. Wir reden wieder miteinander, aber nur das Nötigste. Doch dein Bruder hat nach wie vor die beste Spürnase von uns allen. Seit einiger Zeit beschäftigt er sich im Zusammenhang mit Lovecraft auch intensiv mit den Jesiden.«
Bernadette hob die Brauen. »Den Jesiden im Irak?« Sie sah auf ihre Armbanduhr. »Jen, ich muss noch was Dringendes fertig machen. Treffen wir uns in einer halben Stunde im Englischen Garten? Er liegt um die Ecke. Da können wir ungestört fachsimpeln.«
»Okey-dokey, ich schau mich bei euch etwas um und warte dann unten vor dem Eingang auf dich.«

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NACHTRAG:
Ein erster Salamandra-Leser auf facebook: “Den lese ich gerade, echt spannend und dann sogar ein Bezug zu Lovecraft drin, klasse. Ich brauch die anderen auch noch, denn aus dieser Reihe mit Kommissar Claret hatte ich bis jetzt nur “Die Affäre Calas”.

 

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Trommelwirbel für “SALAMANDRA”

  Mein neuer Roman, den ich meinen geschätzten Leserinnen und Lesern heute – an meinem Geburtstag – präsentiere – Tusch! :-) -,  hat 288 Seiten und ist ab sofort als E-book (Kindle, € 3.99) und Taschenbuch (€ 12.99) erhältlich.
(Das Taschenbuch kann auch über den Buchhandel bezogen werden -
ISBN-Nr. 978-3738647853)

Es ist mein neunter Roman insgesamt, und der vierte aus der Reihe
HLK-SÜDFRANKREICH-thriller.

Zum Inhalt:

Rätselhafte Mythen, Vulkangestein, merkwürdige Fossilien. Die exzentrische Archäologin Jenna Marx stößt in Jerusalem auf eine verstörende Inschrift. Sie informiert ihre Münchner Kollegin Bernadette und fliegt nach Südfrankreich, um sich mit einem Informanten zu treffen. Nach der Übergabe eines Buches, das sich mit Satanismus beschäftigt, verschwindet Jenna spurlos.
Sie ist einfach nicht mehr da.
Als Bernadette nach ihr sucht, stellt sie fest, dass offenbar jemand die Büchse der Pandora geöffnet hat: Wer oder was steckt hinter den niederträchtigen Vorfällen, für die es keine Erklärungen gibt?

Auch Kommissar Claret steht vor einem Rätsel und geht bei seinen Recherchen zunächst in die Irre. Ohnehin ist in den Pyrenäen nichts so, wie es scheint – nicht einmal die Liebe!

NEU: Meet & Greet mit der Autorin

   Für interessierte Leserinnen und Leser aus Schweinfurt biete ich für kurze Zeit eine signierte Weihnachtssonderausgabe (Hardcover, 15.– Euro) an. Unter dem Motto LITERATUR IM CAFÈ signiere ich diese Ausgabe an zwei Vormittagen im Café Götz, Schweinfurt-Oberndorf, Ernst-Sachs-Straße 110.
Ich würde mich sehr freuen, ganz viele von Ihnen begrüßen zu dürfen!

   *** Achtung Spendenaktion ***
Pro Buch (Sonderausgabe SALAMANDRA) fließt 1 Euro in den Wiederaufbau des Historischen “Höppelesturm” in Schweinfurt
!

Die Termine – zum Vormerken:
Samstag, 20. Dezember, 10 – 12 Uhr
Heiliger Abend, 24. Dezember, 10 – 12 Uhr

Eine Lesung aus SALAMANDRA findet im März 2016 statt!

 

Jetzt aber wünsche ich Ihnen gute Unterhaltung mit meinem neuen Buch!

Herzliche Grüße

Helene Köppel

LESEN hält wach – garantiert!

 

 

 

 

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Jedes Buch, das du schreibst, bereichert dein Leben …

Es heißt, 81% aller Menschen würden gerne ein Buch schreiben. Nur 10% tun es wirklich. Zur Zeit hat man den Eindruck, es sind 110 % :-) , die sich derzeit mit dem Buchschreiben beschäftigen. Manche posaunen ganz stolz, sie würden alle zwei Monate ein neues “Werk” auf den Markt werfen, das sei wichtig, um nicht vergessen zu werden. Ich gehöre da eher zu den Langsamschreibern, die für jedes Buch mindestens ein Jahr brauchen – aber auch Schnecken kommen vorwärts und stellen irgendwann überrascht fest, das sie schon einiges im Leben zusammengetragen haben.
Und natürlich hoffe ich, dass man mich trotzdem nicht vergisst!

Jedes Buch, das du schreibst, bereichert dein Leben!

Für meine Aussage trete ich nun den Beweis an: Als ich mich vor fast 20 Jahren erstmals mit der Geschichte der Katharer beschäftigt und nach und nach ein Arbeitssachbuch erstellt hatte, gab es in Deutschland kaum Informationen zu diesem Thema. Die Materie war zudem verzwickt. Es ging mir nicht nur um die Glaubenswelt der Katharer (Dualismus) und um die historischen Abläufe des sog. Albigenserkreuzzugs – oder das Einsetzen der Inquisition -, sondern speziell auch um das Weltbild des Hochmittelalters in Europa.
Ich las und las, ergänzte ständig meine Daten und damit mein Arbeitssachbuch, das auf über 500 Seiten anwuchs. Dann erst – die Schnecke! :-) – begann ich mit dem Schreiben meines 1. Romans “Die Ketzerin vom Montségur” – heute ESCLARMONDE (E-book). Der Roman fand auf Anhieb einen Verlag (Aufbau-Verlag, Berlin) und ging nach kurzer Zeit schon in die zweite Auflage.
Mein Interesse und meine Neugier darauf, wie es seinerzeit wirklich war, wie die Menschen im Hochmittelalter lebten, liebten, dachten, brachten es mit sich, dass sich der Bestand an Begleitliteratur in Sachen Katharer, Tempelritter, Gral und Mittelalter Jahr für Jahr noch erweiterte.
Das nachstehende Foto zeigt nur eine kleine Auswahl meiner Bücher aus diesem Themenbereich:

Wie nebenbei stieß ich über die Grals-Schiene auf das Bergnest Rennes-le-Château und damit auf Marie Dénarnaud, die Haushälterin und Geliebte des berühmt-berüchtigten Priesters. Wusste die gute Marie, wo Bérenger Saunière den Schatz versteckt hatte?
Ich hoffte es sehr! :-)
Auch hier galt es, vor dem Schreiben viele Bücher durchzuackern, Gespräche mit anderen Autoren und “Freaks” zu führen und sich vor Ort umzusehen. Im Jahr 2003 erschien dann “Die Erbin des Grals” (E-book MARIE), damals Werbeschwerpunkt im Verlag, Hardcover und Taschenbuchausgabe.
Das nächste Foto zeigt meine Sachbücher rund um RLC, wie “wir Insider” :-)   den Ort abkürzen.

Ein drittes Beispiel, wie das Schreiben von Büchern mein Leben bereichert hat, ist mein erster Thriller “Die Affäre Calas” (E-book + TB “Die Affäre C.). Auf dieses schreckliche Schicksal (Justizskandal in Toulouse im 18. Jahrhundert) stieß ich beim Lesen bestimmter Bücher zum Thema Religiöser Fanatismus. Das Studium des aufsehenerregenden Falles Calas brachte mich dazu, VOLTAIRE zu lesen – eine Bereicherung erster Klasse!

Mein eigener Roman zum Thema Calas war längst auf dem Markt – und ich las noch immer Voltaire. Ein Buch hat mich dabei besonders fasziniert, es ist für mich eines der Bücher, die ich gerne mit auf die “Insel” nehmen würde: Der Briefwechsel Voltaires mit Friedrich dem Großen.

Bereichert haben mich aber auch einige bibliophile “Schätzchen”, die ich beim Recherchieren entdeckt habe (Warnung!!! Antiquariate haben höchsten Suchtfaktor! :-) )

Unschwer ist festzustellen, dass sich der Kampf gegen Fanatismus, Verfolgung und Ungerechtigkeit wie ein Roter Faden durch meine Romane zieht. Das gilt auch für meine neuen Thriller mit historischem Hintergrund:
Für Blut.Rote.Rosen habe ich mich gründlich mit dem Dritten Reich und der Flucht der Juden über die Pyrenäen auseinandergesetzt. Im letzten Roman Talmi, einem Psychothriller, waren die heute vergessenen Cagoten an der Reihe (beide Romane E-book + Tb.)

Mein neuester Thriller Salamandra – der pünktlich zum Weihnachtsfest 2015 erscheinen wird – hat mein Leben, wie ich finde, auf ganz besondere Weise bereichert: Inspiriert haben mich beim Schreiben zwei berühmte – leider bereits verstorbene – Autorenkollegen aus dem Bereich Phantastischer Literatur.
Mit einem Wort: Das Buch ist tricky! :-)
Lassen Sie sich überraschen!

Herzliche Grüße und bitte nicht vergessen:
LESEN hält wach – garantiert!
Ihre

Helene L. Köppel

PS: Meine Romane können Sie übrigens auch über Kindle-Unlimited lesen!

 

LESEPROBEN der Historischen Romane

LESEPROBEN der bisherigen Thriller/Romane

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Vorschau: SALAMANDRA

Was gibt es Schöneres, als die Romane schreiben zu dürfen, die man schreiben will?

Das ist in der Tat nicht selbstverständlich und derzeit fast nur Self-Publishern möglich. Nach fünf Verlagsromanen habe ich mich bereits im Jahr 2011 für diesen neuen Weg entschieden. Es war nicht einfach, heute bin ich jedoch froh, beim Plotten und Schreiben nicht ständig auf die “Marktgängigkeit” meiner Geschichten achten und meine Manuskripte auch nicht mehr auf die Agentur- und Verlagsreise schicken zu müssen.
Die Worte fließen mit einer anderen Leichtigkeit aus der Feder, wenn man diese Sperre erst einmal überwunden hat. Meine Verlagsjahre haben mich vieles gelehrt – ich möchte sie nicht missen -, dass ich inzwischen jedoch eigenverantwortlich mit meinen Protagonisten auf die Reise gehe, finde ich ganz wunderbar.

Zur Entstehungsgeschichte meines neuen Romans SALAMANDRA demnächst mehr -
hier auf meinem Blog.

(Geplante Veröffentlichung: Dezember 2015, E-book und Taschenbuch)

(Foto 2013, Marcevol, Südfrankreich)

LESEPROBEN der bisherigen Thriller/Romane

LESEPROBEN der Historischen Romane

Mit den besten Frühlingsgrüßen bleibe ich
Ihre

Helene L. Köppel

My fantasy is my castle

 

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Der Priester und seine Geliebte – eine wahre Geschichte!

Jedes Geheimnis hat seinen Ort,

jeder Roman geht seinen Weg …

 

Marie …

Mein zweiter historischer Roman “Die Erbin des Grals” hat nach neun Jahren auf dem Buchmarkt (Rütten & Loening, Berlin, Aufbau-TB-Verlag, Berlin) längst einen neuen Titel und eine neue Heimat als E-book im Amazon-Kindle-Shop erhalten.

Marie, steh auf, wie bist du träge, die heitere Lerche hat am Himmel schon geträllert …“ (Pierre de Ronsard, Sonett)

Dieser Spruch steht über dem ersten Kapitel des Romans (459 Seiten), in dem sich die junge Hutmacherin Marie Dénarnaud schweren Herzens an den Aufstieg in das Pyrenäen-Bergnest Rennes-le-Château macht. Sie soll dort künftig den Haushalt des Priesters führen.

Der charmante Abbé ist, was Marie nicht weiß, einem gewaltigen Geheimnis auf der Spur und er zieht die junge Frau mehr und mehr in die Geschichte hinein – und zugleich in seinen Bann.

Irgendwann jedoch „steht Marie auf“ und beginnt selbst Nachforschungen zu betreiben. Doch was sie herausfindet, ist gefährlich. Spätestens als ein benachbarter Priester brutal ermordet wird, hält die Angst Einzug im Pfarrhaus von Rennes-le-Château …

 

Viel Spaß beim Lesen auf Ihrem E-book-Reader

wünscht

Helene L. Köppel

My fantasy is my castle

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